Ein leistungsfähiger Office-PC mit dem neuen Intel Core i3 10100

Die Komponenten

Wir bauen eine leistungsfähigen und zukunftssicheren Office PC mit hochwertiger Hardware.

Herzstück ist hier der neue Intel Core i3 der 10. Generation, der 10100. Dieser bietet erstmalig Hyper Threading, das heißt 4 Rechenkerne und 8 Threads mit einem maximalen Turbotakt von bis zu 4,30GHZ. Starke Leistung schon in der Einsteiger Klasse. 🙂
Als Bord nutzen wir hier ein gutes Micro ATX Einsteiger Bord mit dem neuen Sockel 1200, das ASRock B460M-HDV.
Als Arbeitsspeicher kommt hier ein günstiges, aber dennoch hochwertiges G-Skill AEGIS Kit mit 2x 8GB also insgesamt 16GB zum Einsatz, welches mit einer Taktfrequenz von 2666MHZ arbeitet.
Der Hauptspeicher kommt hier von Crucial. Auch im Office Bereich verwenden wir hier eine NVME SSD im m.2 Format um die maximale Geschwindigkeit des Steckplatz zu nutzen. 500GB sind hier mehr als ausreichend für den Anwendungszweck.
Als Gehäuse hat sich der Kunde für ein günstiges, klassisches Office Gehäuse entschieden, welches bereits ab Werk mit einem Kartenleser und den wichtigsten Anschlüssen daher kommt.
Außerdem wurde hier noch ein optisches Laufwerk verbaut.
Für die Stromversorgung nutzen wir hier ein sehr gutes, effizientes und vielleicht auch etwas zu groß dimensioniertes Netzteil aus dem Hause beQuiet, das System Power9 mit 400W mit abnehmbaren Kabeln. Jedoch kann der Nutzer dann auch eine Grafikkarte nachrüsten.
Bei der Kühlung haben wir uns für Kühler von Xilence entscheiden. Die bieten bereits für kleines Geld eine ordentliche Kühlperformance.
– Ein 120mm Gehäuselüfter an Front sorgt für ausreichend Frischluft.
– Ein Xilence Top-Blower Tower Kühler mit großem Alu-Körper kühlt den Prozessor in jeder Situation.
– Ein 80mm Gehäuselüfter an der Rückseite befördert die Luft nach draußen.

Unterm Strich ist hier ein richtig leistungsfähiger Office PC entstanden mit dem der neue Besitzer wohl viele Jahre Spaß haben wird. 🙂

Alexander Haim, 14.09.2020

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Bios / UEFI einstellen

UEFI Bios Asus ROG

Das Bios oder wie es mittlerweile genannt wird UEFI ist die Firmware des Mainbords. Jede Platine besitzt eine solche. Aber muss man das als reiner Nutzer eigentlich wissen? Die Antwort ist klar: NEIN

Ein UEFI gehört vom Fachmann eingestellt und konfiguriert!

Im UEFI lässt sich so ziemlich alles einstellen vom Prozessortakt über Arbeitsspeichertakt bis hin zu Lüfter Drehzahl usw. usw.
Leider lässt sich hier auch viel „verstellen“. Eine falsche BIOS Einstellung lässt unser System entweder überhaupt nicht mehr laufen, schlechter laufen oder ruft ständig Abstürze herbei.

Wir von Haim-Computer liefern Ihnen Ihren PC selbstverständlich mit einem vorkonfigurierten BIOS aus. Je nach System beinhaltet es folgende Punkte:
– BIOS / UEFI Update: Der PC wird stets in der aktuellsten Version ausgeliefert. (Es gibt da tatsächlich Händler die nehmen rein für das UEFI Update 35,00€)
– Einstellung des RAM´s: Arbeitsspeichertakt muss im BIOS eingestellt werden. DDR4 RAM taktet in der Auslieferung nur mit 2133MHZ (die meisten RAM-Riegel können aber 3000MHZ und mehr. Würde man das nicht machen so würde man Leistung herschenken (vor allem bei AMD).
– Einstellung der Lüfterkurve: Bei Office Geräten eher zu vernachlässigen, bei Gaming PC´s wichtig. Je nach Temperatur im Gehäuse werden die Lüfter angepasst. Dies geschieht ebenfalls bereits im UEFI.
– BOOT Menü: Viele PC´s verfügen über mehr als nur ein Speichermedium, daher müssen wir es den PC´s beibringen welches das Hauptspeicher Medium ist (Windows Installation) und welches die Datengräber oder zusätzlichen Speicher sind.

Selbstverständlich gibt es noch viele viele weitere Einstellungen, welche jedoch für den normalen Nutzer nun zu tief ins Detail gehen würden.

Unterm Strich bleibt festzuhalten, ein PC System von Haim-Computer.de kommt mit bestens vorkonfigurierten BIOS / UEFI.

Alexander Haim, 08.08.2020

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Wir können´s auch am Mac :) – Installation von zwei iMac´s und ein Synology NAS System

Der Apple Computer oder auch Mac genannt unterscheidet sich vom Windows PC in sehr vielen Dingen.
– Anderes Betriebssystem
– Andere Programme
– Anderes Nutzungsverhalten
– Anderes Design
– Andere Möglichkeiten

In diesem speziellen Projekt haben wir 2 iMac´s 27″ komplett neu installiert. Außerdem wurde ein Synology NAS System ins Heimnetzwerk eingebunden mit einem Gesamtspeicher von 8TB (welches aber im Raid Verbund läuft) um eine sehr hohe Datensicherheit zu gewährleisten.

Ein iMac stammt aus dem Jahr 2009, hat schon einige Jahre auf dem Buckel und wurde mit Snow Leopard ausgeliefert.
Wir haben diesen Mac komplett neu installiert und das neueste mögliche Betriebssystem darauf installiert. Siehe da, der iMac macht auch heute noch gute Dienste.

Der zweite iMac ist ein 2020er Modell, mit sehr guter Ausstattung (Intel Core i5 6-Kerner, 16GB RAM, 1TB NVME, RX570 Grafikkarte).

Alle Geräte die sich im Netzwerk befinden (2 x iMac, MacBook, 2x Windows PC, 2x Smartphone) greifen die Daten zentral vom Synology NAS ab. Somit werden die Daten zentral verwaltet, nicht lokal an den Rechnern. Das hat einige Vorteile:
– Sicherheit (Der Verlust der Daten ist nahezu ausgeschlossen)
– Alle Daten an einem Ort
– Jedes Gerät kann die Daten bearbeiten
– Es kann von Extern auf die Daten zugegriffen werden
– Ein „Computer-Crash“ / Absturz führt zu keinem Datenverlust

Mit diesem System ist der neue Besitzer für die Zukunft mehr als nur gerüstet und muss sich keinerlei Sorgen mehr machen.

Alexander Haim, 16.07.2020

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